Finanzwelt und Christusbewusstsein

Martina Kutter • 13. August 2025

Geld und Moral

Ist Reichtum von Gott gewollt?

Immer wieder wird vieles aus der Bibel zitiert, ohne das damalige Zeitgeschehen zu berücksichtigen, oder es in den Kontext zu stellen. Besonders wenn es um das Thema Geldverdienen geht!
Viele können das Christusbewusstsein nicht erklären, obwohl sie es häufig benutzen.

Ich habe ein kleines Bibelstudium vor vielen Jahren durchlaufen und die originale Übersetzung aus dem hebräischen in die Neuzeitbibel mein Eigen nennen dürfen. Es gibt viele Übersetzungen, doch sollte man wissen, dass die originale Bibel 70 einzelne Bücher umfasst. 
Wie in vielen Bereichen, sind wir jetzt aufgerufen, in Eigenverantwortung genau zu prüfen, was wir schreiben, oder weitergeben möchten!

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Christus ist ein jüdischer Hoheitstitel, der im Urchristentum zum Beinamen für Jesus von Nazareth wurde. In seiner Funktion ähnelt er Ehrennamen. Indem Anhänger Jesus ihn mit der Zusatzbezeichnung »Christus« versahen, bekannten seine Anhänger, in ihm den Erlöser zu sehen.

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Ein Wachsein für das Zusammenspiel kosmisch-irdischer Prozesse!
Jesus verfügte über eine Wachheit, die ihn befähigte, in jedem Augenblick bewusst zu verfolgen, welche Weltgesetze an Bau und Erhaltung seines physischen Leibes – des Tempels seines Leibes – beteiligt waren und welche Weltenrhythmen und Sternengesetze in seinen Organfunktionen wirkten.
Auch nahm er wahr, wie in jedem Augenblick die Himmelsverhältnisse und die Erdenverhältnisse im Menschen zusammenspielen. Er erlebte mit vollem Bewusstsein bestimmte Sternenkonstellationen, deren Bedeutung wir als Horoskope zu erklären versuchen. Vedische Astrologie, die Bewusstseinsastrologie! Im Tempel seines Leibes waren äußerlich und innerlich, physisch und geistig Weltall, Erde und Mensch vereinigt.

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Es wird in der Bibel mehr über Geld geschrieben, als über Himmel, Hölle und Gebet.
In der Bibel stehen über 2000 Verse über Geld. In 16 der insgesamt 38 Gleichnisse Jesu geht es um Finanzen. Doch nirgends wird Geld verteufelt, oder wird verboten Geld zu verdienen! Dies finden wir nur in den menschlichen Überzeugungen, die meist in Frust und Unwissen gegründet sind!
Alleine das Wort "Armut" kann man nicht flach mit unseren Vorstellungen übersetzen.

Armut in der Bibel hat ganz unterschiedliche Bedeutungen! 
Diese zu unterscheiden ist wichtig, um den Zusammenhang und das damalige Verständnis zu erfassen. Wofür wir ein Wort benutzen, gibt es im Hebräischen viele Worte für eine genaue Differenzierung einer Aussage.

In Lukas 16,11 steht: "Wenn ihr nun mit dem ungerechten Mammon nicht treu seid, wer wird euch das wahre Geld anvertrauen?" 
Das heißt, Geld ist eine Art Test für uns. 

Der Umgang mit Geld, unseren Finanzen, mit Besitz und materiellen Dingen hat Einfluss auf unser geistiges Leben.
Das ist vielen nicht bewusst, oder es liegen noch zu viele alte Bewertungen darauf. Für viele ist die Hilflosigkeit kein Geld zu verdienen, das Ventil es zu verleugnen, und Geld zu verdienen für erbrachte Leistung als ungebührlich und gierig zu sehen. 

In Römer 12,2 sagt Paulus: "Richtet euch nicht länger nach den Maßstäben dieser Welt, sondern lernt, in einer neuen Weise zu denken, damit ihr verändert werdet und beurteilen könnt, ob etwas Gottes Wille ist."

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Es geht um die Beziehung zum Höchsten, um unsere Herzenshaltung. 

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Vertraust du für deine tägliche Versorgung deinem Depot oder Gott? Wenn dein Arbeitgeber Pleite geht, oder dich rausschmeißt, kannst du dann wirklich ruhigen Herzens sagen: Ok, Gott ändert einfach meinen Versorgungskanal, aber er ist immer noch mein Versorger.

Beim Thema Finanzen erkennen wir schnell, worin unsere Sicherheit gegründet ist. Vertrauen wir auf unseren Seelenweg, oder hängen wir doch mehr an den materiellen Sicherheiten?

Das Christusbewusstsein ist auch gegründet in der göttlichen Ordnung, der Balance, dem Gleichgewicht. Unser inneres Universum, unsere innere Welt darf in die göttliche Ordnung aufgerichtet sein. Geben und Nehmen immer im Gleichgewicht.

Daher darf sich jeder hier selbst PRÜFEN und seine Form finden. Wenn ich an das biblische Beispiel der 5 anvertrauten Talente denke:
 Der eine bekommt fünf, der andere zwei und der Dritte nur eines.
 Für uns auf den ersten Blick ungerecht - aber das ist das Ziel - die Gerechtigkeit, das Gleichsein auf höchster Ebene zu verstehen!

Ja, man kann reich sein und dennoch Gott (jeder verstehe ihn auf seine Weise) mehr lieben als das Geld. Das Vertrauen ins Leben ist größer als die Sicherheit etwas festzuhalten. Das ist für uns nicht einfach zu lernen. 
Vielleicht sagte Jesus deshalb in Lukas 18,25: "Eher geht ein Kamel durch das Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Reich Gottes gelangt!"

Drum lasst uns prüfen, bevor wir "Wahrheiten" verkünden. 


L8ve Martina ๐Ÿ’–
von Martina Kutter 12. Januar 2026
Es gibt Sätze, die klingen banal, bis man sie wirklich versteht. „Mangel macht krank“ ist einer davon. In der Psychotherapie, der Neurobiologie und der Traumaforschung ist dieser Satz längst kein spiritueller Leitspruch mehr, sondern eine nüchterne, wissenschaftlich belegte Tatsache. Mangel – egal ob emotional, sozial oder materiell – wirkt wie ein chronischer Stressor, der Körper, Psyche und Identität formt. Und oft zerstört. Doch bevor Mangel krank macht, macht er etwas anderes: Er macht klein. Er macht eng. Er macht leise. Und genau hier beginnt die Geschichte. 1. Emotionaler Mangel: Wenn das Nervensystem hungert Menschen brauchen Zuwendung so sehr wie Nahrung. Das ist keine Metapher, sondern Biologie. Studien zeigen, dass emotionale Vernachlässigung in der Kindheit das Gehirn messbar verändert: Die Amygdala wird überempfindlich – Angst wird zum Grundrauschen. Der präfrontale Kortex wird unteraktiv – Klarheit und Selbstregulation fehlen. Das Stresssystem bleibt dauerhaft „an“ – selbst in sicheren Situationen. Emotionaler Mangel ist kein leeres Gefühl. Er ist ein körperlicher Zustand. Er zeigt sich in: Überanpassung, Perfektionismus, Co-Abhängigkeit, chronischer Selbstabwertung, dem Gefühl, „zu viel“ oder „nicht genug“ zu sein. Viele Menschen leben nicht mit einem Mangel. Sie sind Mangel geworden. 2. Materieller Mangel: Wenn Sicherheit fehlt, wird das Leben zum Überlebensmodus Armut, finanzielle Unsicherheit oder das Gefühl, „nicht über die Runden zu kommen“, aktivieren dieselben Stresssysteme wie reale Bedrohung. Psychotherapeutisch zeigt sich das in: Schlafstörungen, Sorgenkreisläufen, Erschöpfung, erlernter Hilflosigkeit, dem Verlust von Selbstwirksamkeit. Wissenschaftlich ist klar: Materieller Mangel erhöht das Risiko für Depressionen, Angststörungen und körperliche Erkrankungen signifikant. Mangel ist kein moralisches Problem. Er ist ein biologisches. 3. Neurobiologie des Mangels: Der Körper vergisst nichts Chronischer Mangel verändert das Nervensystem wie ein ständiger Alarmzustand. Cortisol bleibt hoch. Entzündungsprozesse steigen. Das Immunsystem schwächt sich ab. Das Belohnungssystem verliert seine Kraft. Menschen im Mangel erleben oft: Antriebslosigkeit, diffuse Schmerzen, Energiemangel, das Gefühl, „nicht aus dem Quark zu kommen“. Das ist kein Charakterproblem. Es ist ein erschöpftes Nervensystem. 4. Psychodynamik: Mangel als innerer Konflikt In der Tiefenpsychologie gilt Mangel als einer der zentralen Motoren psychischer Symptome. Er erzeugt innere Sätze wie: „Ich bin nicht genug.“ „Es ist nie genug.“ „Ich bekomme nicht, was ich brauche.“ Diese Sätze formen Beziehungen, Entscheidungen, Lebenswege. Mangel ist nicht nur ein Zustand. Er ist ein innerer Dialog , der sich selbst bestätigt. 5. Körperpsychotherapie: Mangel ist sichtbar Der Körper trägt Mangel wie ein altes Kleidungsstück: kollabierte Brust, flache Atmung, Spannung im Solarplexus, kalte Hände und Füße, ein Körper, der sich „zusammenzieht“. Der Körper schützt, indem er sich klein macht. Doch Heilung beginnt, wenn er wieder Raum bekommt. 6. Systemische Perspektive: Mangel ist oft nicht deiner Viele Menschen tragen Mangel, der nicht in ihrer Lebenszeit entstanden ist. Krieg, Hunger, Armut, emotionale Kälte – all das wird transgenerational weitergegeben. Nicht als Schuld, sondern als Überlebensstrategie. Wir leben in einem kollektiven Mangelfeld. Mangel ist oft ein Erbe. Fülle ist eine Entscheidung. 7. Warum Fülle heilt Fülle ist kein Luxus. Fülle ist Regulation. Fülle bedeutet: Sicherheit, Zugehörigkeit, Selbstwirksamkeit, innere Ruhe, ein Nervensystem, das nicht mehr kämpfen muss. Fülle ist kein Zustand, den man „verdient“. Fülle ist ein biologisches Grundbedürfnis. Und sie beginnt nicht im Außen. Sie beginnt im Körper, im Nervensystem, in der Erlaubnis, wieder zu empfangen. 8. Schlussgedanke Mangel macht krank. Aber Fülle macht frei. Heilung bedeutet nicht, „mehr zu haben“. Heilung bedeutet, wieder genug zu sein – für sich selbst, im eigenen Körper, im eigenen Leben. Und genau dort beginnt Transformation. „Wenn du bereit bist, den Mangel hinter dir zu lassen und in ein Feld einzutreten, in dem Fülle zur gelebten Realität wird, dann komm in meine Fülleโ€‘Community – dort beginnt dein neues Kapitel.“ Hier zur kostenfreien Telegram-Gruppe "Reichtum frei wählen - Fülle-Community - innen wie aßen leben"
von Martina Kutter 7. Januar 2026
Es gibt Konzepte, die aus einer alten Zeit stammen – und „Brandmauer“ ist eines davon. Ein Wort, das nach Abwehr klingt, nach Schutz, nach „bloß nichts durchlassen“. Es entspringt einem Bewusstsein, in dem wir glaubten, die Welt sei gefährlich und wir müssten uns vor ihr schützen. Mauern, energetische Schilde, strikte Abgrenzung – all das war Teil eines Paradigmas, das auf Angst beruhte. Doch im neuen Bewusstsein geht es nicht mehr darum, etwas fernzuhalten. Es geht darum, so klar, so integer, so präsent zu sein, dass nichts Fremdes überhaupt andocken kann. Das ist kein Schutzmechanismus. Das ist Souveränität. ๐ŸŒฌ๏ธ๐Ÿ”ฅ Wenn andere Mauern bauen – zeigt das ihre Unklarheit, nicht deine Eine Brandmauer entsteht nicht, weil du gefährlich bist. Sie entsteht, weil deine Klarheit etwas berührt, das andere nicht fühlen wollen. Deine Authentizität löst ihre Masken. Deine Ehrlichkeit triggert ihre Vermeidung. Deine Präsenz erinnert an das, was sie noch nicht tragen können. Ausschluss ist dann kein Angriff gegen dich. Es ist ein Selbstschutzmechanismus der Unbewusstheit. Menschen bauen Mauern, wenn sie ihre Komfortzone konservieren wollen. Wenn jede ehrliche Stimme zur Bedrohung wird – nicht, weil sie verletzt, sondern weil sie erinnert: an Verantwortung, Wahrheit, Integrität, Wachstum und an Schmerz, der noch nicht gefühlt wurde. ๐Ÿค๐Ÿ”ฅ Trennung entsteht nicht, weil du trennst Der entscheidende Punkt ist: Du trennst nicht. Sie trennen sich von dem Teil in sich, den du sichtbar machst. Du bist nur der Spiegel. Und nicht jeder Mensch reagiert auf Spiegel mit Dankbarkeit. Manche reagieren mit Flucht. Manche mit Abwehr. Manche mit Mauern. Doch das sagt nichts über deinen Wert. Es sagt etwas über ihren inneren Zustand. ๐ŸŒฑโœจ Die neue Frequenz: Präsenz statt Schutz Du brauchst keine Mauer. Du brauchst keine Abwehr. Du brauchst keine energetischen Schilde. Deine Präsenz ist genug. Wer bleiben kann, bleibt. Wer gehen muss, geht. Wer sich ausgeschlossen fühlt, schließt sich selbst aus. Und du bleibst in deiner Wahrheit stehen – klar, warm, integer. Nicht hart, nicht kämpferisch, sondern in einer Frequenz, die nichts festhält und nichts abwehrt. ๐ŸŒฌ๏ธ๐Ÿค Harmonie entsteht nicht durch Glätten – sondern durch Echtheit Viele Menschen versuchen, jede Spannung zu vermeiden – wie jemand, der Keime um jeden Preis fernhalten will. Doch echte Harmonie ist kein steriler Zustand. Sie entsteht nicht durch Perfektion oder Konfliktvermeidung. Harmonie ist lebendig. Sie ist ein Gleichgewicht, das sich immer wieder neu findet. Konflikte sind keine Keime, die man ausmerzen muss. Sie sind Hinweise darauf, wo Wachstum möglich ist. Frieden entsteht nicht durch Anpassung. Frieden entsteht durch Klarheit, Mut und ehrliche Verbindung. Vielleicht ist dein Impuls für heute: ๐Ÿ‘‰ Erlaube dir, nicht alles glatt zu halten. Wahre Harmonie entsteht dort, wo du authentisch bleibst – auch wenn es Reibung erzeugt. 4 klare und souveräne Impulse die dich weiterbringen: โœจ 1. Erkenne: Die Mauer gehört nicht dir Wenn jemand dich ausschließt, blockiert oder sich abwendet, ist das kein Urteil über deinen Wert. Es ist ein Hinweis auf ihren inneren Zustand. Hilfreiche Erinnerung: „Ich bin nicht die Ursache ihrer Mauer. Ich bin nur der Auslöser.“ Das nimmt Druck raus und bringt dich zurück in deine Mitte. ๐Ÿ”ฅ 2. Bleib bei dir – nicht bei der Reaktion des anderen Ablehnung verführt dazu, sich zu erklären, zu rechtfertigen oder kleiner zu machen. Doch das ist altes Paradigma. Neue Frequenz bedeutet: Du bleibst in deiner Klarheit stehen, ohne dich zu verbiegen. Das ist kein Kampf. Es ist ein stilles, warmes „Ich bin da – und ich bleibe echt.“ ๐ŸŒฑ 3. Lass die Spannung zu, statt sie zu glätten Wenn jemand eine Brandmauer hochzieht, entsteht Spannung. Früher wollten wir sie sofort auflösen, um Harmonie zu retten. Doch echte Harmonie entsteht nicht durch Glätten, sondern durch Wahrheit. Frage dich: „Was in mir möchte gerade gehalten werden, ohne dass ich es wegmache?“ Diese Haltung verwandelt Ablehnung in Wachstum. ๐Ÿค 4. Öffne den Raum – aber halte ihn nicht fest Du musst niemanden überzeugen, zurückholen oder „heilen“. Deine Aufgabe ist nicht, Mauern einzureißen. Deine Aufgabe ist: Präsent zu bleiben, falls jemand bereit ist, wieder in Kontakt zu treten. Das ist die neue Form von Liebe: offen, aber nicht anbiedernd. klar, aber nicht hart. warm, aber nicht abhängig. Deine Präsenz ist dein Raum – und wer ihn betreten kann, wird es tun. Martina ๐Ÿค
von Martina Kutter 5. Januar 2026
Du bist genug Vielleicht spürst du es selbst: Diese Erschöpfung vom ständigen Erklären, vom Funktionieren, vom Versuch, jemandem zu beweisen, dass du „richtig“ bist. Dieses leise, innere Ziehen, das dir zuflüstert, du müsstest noch mehr sein, um endlich zu genügen. Doch die Energie dieses Jahres lädt dich zu etwas anderem ein. Sie erinnert dich daran, was du längst weißt – tief unter all den Schichten aus Erwartungen und alten Mustern: Du bist genug. Du bist wertvoll, einfach weil du existierst. Hier beginnt deine Befreiung. Dein Wert war nie an Leistung gebunden. Du musst niemandem zeigen, wie sehr du strahlst. Dein Licht ist nicht abhängig von Zustimmung oder Applaus. Es leuchtet, weil es deine Natur ist. In dem Moment, in dem du aufhörst, dich zu rechtfertigen, öffnet sich in dir ein Raum, in dem deine Seele wieder frei atmen kann. Wenn du dich nicht mehr vergleichst, kehrt dein Herz zurück in seine Würde. Zu dir zu stehen, ohne dich beweisen zu müssen, ist kein Rückzug aus der Welt. Es ist ein Heimkommen – in deine Wahrheit, deine Größe, deine unantastbare Kostbarkeit. Du bist genug. Nicht, weil du etwas tust. Sondern weil du bist. Warum Authentizität so herausfordernd ist In vielen Kreisen wirst du nur so lange angenommen, wie du dich innerhalb ihres Rahmens bewegst. Doch wie ein Sprichwort sagt: „Wer im Rahmen ist, muss noch lange nicht im Bilde sein.“ Wir sollen authentisch und ehrlich sein – und doch fürchten sich viele davor. Oft merken sie nicht einmal, dass sie es nicht sind. Denn genau dort, wo der Rahmen gesprengt wird, ziehen sie sich zurück in Kompromisse und Anpassung. Warum ist das so? Wenn du aussprichst, was du wirklich fühlst, berührst du oft die Komfortzone deines Gegenübers. In ihm aktivieren sich dann Schutzprogramme, die verhindern, die eigenen Themen zu berühren – weil sie unbequem oder schmerzhaft sind. So entsteht Projektion: Derjenige, der seine Wahrheit ausspricht, wird zum Auslöser für Widerstand. Gegenwehr entsteht, die nicht selten in Ausgrenzung mündet. Plötzlich stehst du außerhalb des Kreises – als Störenfried, als Gefahr für die Pseudoharmonie. Schuldzuweisungen sind ein vertrautes Muster. So wurden viele von uns geprägt: Wer „schuld“ ist, gehört nicht mehr dazu. Und dann passiert es: Treffen finden statt, zu denen du immer eingeladen warst – nur dieses Mal nicht. Es wird nicht mit dir gesprochen, aber viel über dich. Wenn du dir treu bleibst Mit deiner eigenen Meinung erfüllst du plötzlich nicht mehr die Erwartungen anderer. Du bleibst dir und deinen Werten treu – und genau das macht dich unbequem. Nicht, weil du falsch liegst. Sondern weil du die Illusion von Harmonie störst. Weil du sichtbar machst, was andere nicht fühlen wollen. Weil du dich nicht mehr klein machst, um zu passen. Viele Menschen haben Angst davor – bewusst oder unbewusst. Deshalb endet für sie das Band der Ehrlichkeit genau dort, wo echte Authentizität beginnt. Der Weg in deine Freiheit Zu dir zu stehen ist eine große Herausforderung, vor allem wenn dein Umfeld unbewusst ist oder nicht bereit, zu wachsen. Doch genau hier liegt deine Freiheit: In der Fähigkeit, dich selbst zu halten, auch wenn andere dich nicht halten können. Reife zeigt sich darin, einander zu inspirieren, einander Raum zu geben, auch wenn die Meinungen auseinandergehen. Es braucht Mut, zuzuhören statt zu urteilen. Es braucht Weisheit, miteinander zu sprechen statt übereinander. Und es braucht Herz, Konflikte nicht als Trennung zu sehen, sondern als Möglichkeit für Tiefe und Entwicklung. Das gelingt erst, wenn du bereit bist, liebevoll und klar zu reflektieren, Gewohnheiten zu hinterfragen und anders zu sein als andere. Wenn du weißt: Ich bin gut genug – auch wenn andere es anders sehen. Hier entsteht ein echtes Miteinander: authentisch, ehrlich, frei und nährend. Herzlich Martina
von Martina Kutter 8. Dezember 2025
Gesundheit und Mangel – Warum Fehlen krank macht Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, sondern ein Zustand innerer Fülle. Wenn wir sagen: „Ich habe mir eine Erkältung geholt“, steckt darin eine tiefe Wahrheit. Krankheit kommt nicht zufällig, sie wird „geholt“ – bewusst oder unbewusst. Der Körper reagiert auf das, was fehlt. Schon die Frage des Arztes: „Was fehlt Ihnen?“ weist auf diesen Ursprung hin. Es fehlt etwas – und dieses Fehlen, dieser Mangel, ist die Wurzel vieler Beschwerden. Psychologische Perspektive Die moderne Psychologie beschreibt Gesundheit als ein Zusammenspiel von Körper, Geist und Umwelt. Stress, ungelöste Konflikte und das Gefühl von Mangel können das Immunsystem schwächen und den Körper anfällig machen. Die sogenannte Bedürfnistheorie (Maslow) zeigt: Wenn Grundbedürfnisse wie Sicherheit, Zugehörigkeit oder Selbstwert nicht erfüllt sind, entstehen innere Spannungen. Diese Spannungen können sich in psychosomatischen Symptomen äußern – der Körper spricht die Sprache des Mangels. Psychologisch betrachtet ist Abhängigkeit vom Außen ein Kreislauf: „Ich brauche erst X, um glücklich zu sein.“ Dieses Denken hält Menschen in einer ständigen Erwartungsschleife. Glück und Gesundheit werden verschoben auf ein „Wenn… dann…“. Doch die Forschung zur Resilienz zeigt: Menschen, die innere Ressourcen wie Selbstakzeptanz, Sinn und Selbstwirksamkeit kultivieren, sind gesünder und widerstandsfähiger – unabhängig von äußeren Umständen. Bewusstseinstheorie Die Bewusstseinstheorie geht noch tiefer: Krankheit ist nicht nur ein biologisches Ereignis, sondern Ausdruck eines Ungleichgewichts im Bewusstsein. Wer im Mangel lebt, richtet seine Aufmerksamkeit ständig nach außen – auf Partnerschaft, Kinder, Geld oder Erfolg. Doch Bewusstsein ist schöpferisch. Es formt unsere Realität. Wenn wir glauben, dass uns etwas fehlt, erzeugen wir genau diese Erfahrung: das Fehlen. Bewusstsein in Fülle bedeutet: „Es reicht.“ Nicht im Sinne von Verzicht, sondern im Sinne von Ganzheit. Wer erkennt, dass er bereits vollständig ist, erfährt Gesundheit als natürlichen Zustand. Krankheit ist dann nicht Strafe, sondern Hinweis: „Schau hin, wo du im Mangel denkst.“ Spirituelle Weisheit Die Weisheit erfahrener Menschen und spiritueller Traditionen bestätigt: Wahres Glück entsteht nicht durch äußere Erfolge. Erfolg ist kein Ziel, sondern ein Prozess – er „folgt“ dem Weg. Wer ihn jagt, wird getrieben. Wer ihn geschehen lässt, bleibt frei. Spirituelle Lehrer sagen: Reichtum ist nicht Geldfluss, sondern das Gefühl, dass es „genug“ ist. Erst wenn wir wunschlos glücklich sind, können wir das Materielle genießen, ohne daran zu hängen. Alles andere ist eine Krücke, die früher oder später zerbricht. Gesundheit und Glück sind keine Belohnungen für Leistung, sondern Ausdruck innerer Harmonie. Wer im Bewusstsein der Fülle lebt, erfährt, dass Heilung nicht von außen kommt, sondern aus der eigenen Mitte. Fazit Mangel macht krank, weil er uns von unserer inneren Quelle trennt. Psychologie zeigt, wie Bedürfnisse und Abhängigkeiten uns schwächen. Bewusstseinstheorie erklärt, dass unser Denken Realität formt. Spirituelle Weisheit erinnert uns: Wahre Gesundheit entsteht, wenn wir erkennen, dass wir bereits genug sind. Erst dann können wir das Außen – Partnerschaft, Erfolg, Geld – wirklich genießen, ohne darin unsere Existenz zu verankern. โœจ Mein Weg – Menschen ins Füllebewusstsein führen Ich richte meine Arbeit gezielt darauf aus, Menschen aus dem Mangelbewusstsein in die Fülle zu begleiten. Innen: durch Bewusstseinsarbeit, psychologische Klarheit und spirituelle Praxis. Außen: durch konkrete Schritte, die zeigen, wie Fülle auch im Alltag und im materiellen Leben sichtbar wird. Denn nur wenn Innen und Außen im Einklang sind, entsteht wahre Gesundheit, Stabilität und Reichtum. ๐ŸŒŸ Fülle ist unser Geburtsrecht. Mein Wirken zeigt dir den Weg aus dem Mangel in die Ganzheit – damit du dein Leben nicht länger im „Fehlen“ verbringst, sondern in der Erfahrung von „Es reicht“ und „Ich bin vollständig“. ๐ŸŒŸ Werde Teil unserer Community Wenn dich das Thema Mangel in Fülle transformieren berührt und du konkrete Schritte gehen möchtest – im Innen wie im Außen – dann lade ich dich herzlich in meine Telegram-Gruppen ein: ๐Ÿ‘‰ Hier klicken zur Gruppe „Reichtum frei wählen“ Inspiration und konkrete Schritte für ein erfülltes Leben durch bewusstes Investieren und die Transformation von Mangel in Fülle. ๐Ÿ‘‰ Hier klicken zur Gruppe „5D Ganzheitliche Psychologie & Fülle leben“ Psychologie, Bewusstsein und Spiritualität verbinden – gemeinsam entdecken wir, wie wahre Fülle entsteht. In L8ve Martina
von Martina Kutter 6. Dezember 2025
Angst ist der Motor des Egos. Sie lässt es steuern, verdreht die Wahrheit und erzeugt Verwirrung. Das Ego muss sich verteidigen, denn es fürchtet nichts mehr als sein eigenes Ende. Die Welt jenseits des Egos erscheint ihm fremd und unsicher – und doch ist genau diese Welt die eigentliche Wirklichkeit. Das Ego ist eine Illusion, ein Konstrukt der alten Matrix. Es ist das kleine „Ich“, das sich vom wahren „Ich“ abgesondert hat. Diese Abspaltung erschafft eine künstliche Realität, die eine eigene Dynamik entwickelt und Menschen im Alten gefangen hält. Wissen allein reicht hier nicht aus – denn Wissen ohne Weisheit bleibt leer. Das Ego rebelliert gegen Weisheit, isoliert und blockiert alles, was seine Täuschung aufdecken könnte. In jedem Lebensabschnitt stehen uns neue Aufgaben bevor. Werden sie nicht angenommen, verlieren wir die Kurve des Wachstums. Doch das Ego hält diesen Prozess auf, indem es Angst, Panik und Schuldzuweisungen simuliert. Der Körper reagiert darauf mit Symptomen und Krankheit – als Signal, dass der eingeschlagene Kurs nicht sinnstiftend ist. Die Seele hingegen bleibt frei und spricht: „Nichts ist falsch – dann eben in der nächsten Inkarnation.“ Gerade deshalb sind Auszeiten für Neuorientierung entscheidend. Sie bewahren uns davor, gehetzt in die nächste Aufgabe zu stürzen. In der Besinnung entsteht Freiheit, Spontaneität und Lebendigkeit – Qualitäten, die wir verlernt haben. „Werdet wie die Kinder, denn ihrer ist das Himmelreich“: Kinder leben im Fluss, ohne vom Ego gebremst zu sein. Die meisten Menschen sind Suchende. Doch nur die, die finden, treten ein in den Lebensfluss. Wer sich vom Ego nicht aufhalten lässt, erfährt das Leben als spontan, fließend und wahrhaftig. โ๐•๐จ๐ฆ ๐Œ๐š๐ง๐ ๐ž๐ฅ๐›๐ž๐ฐ๐ฎ๐ฌ๐ฌ๐ญ๐ฌ๐ž๐ข๐ง ๐ข๐ง๐ฌ ๐…ü๐ฅ๐ฅ๐ž๐›๐ž๐ฐ๐ฎ๐ฌ๐ฌ๐ญ๐ฌ๐ž๐ข๐งโž Das Ego lebt im Mangelbewusstsein. Es ist rastlos, immer auf der Suche, getrieben von dem Gefühl, nie genug zu sein oder zu haben. Seine Wünsche sind Produkte dieses Mangels – sie nähren die Illusion, aber nicht die Seele. Das Füllebewusstsein hingegen trägt die Qualität des Findens. Hier werden wir zu Findern, nicht zu Suchern. Fülle fällt uns zu, weil sie fällig ist – ein natürlicher Schritt auf dem Weg aus der alten Matrix in die neue Welt. Jetzt ist die Zeit, diese Wahl bewusst zu treffen: Das Ego ist ein falscher Ratgeber. Das wahre Ich, die tiefen inneren Sehnsüchte, weisen den Weg. Sie sind nicht zu verwechseln mit Egowünschen, sondern Ausdruck unserer Essenz. Wer diesem Ruf folgt, erfährt die neue Welt als Chance – und als Erfüllung. โœจ ๐‘ฌ๐’Š๐’๐’๐’‚๐’…๐’–๐’๐’ˆ ๐’Š๐’ ๐’Ž๐’†๐’Š๐’๐’† ๐‘ป๐’†๐’๐’†๐’ˆ๐’“๐’‚๐’Ž-๐‘ฎ๐’“๐’–๐’‘๐’‘๐’† โœจ „Reichtum frei wählen – Fülle im Innen und Außen leben“ Gruppe In dieser Gruppe erforschen wir gemeinsam, wie innerer Reichtum und äußerer Reichtum miteinander verbunden sind. Wir beleuchten das Mangelbewusstsein und gehen Schritt für Schritt in ein Füllebewusstsein – mit klaren, praktischen Impulsen und konkreten neuen Wege des Investierens. Diese Gruppe ist kein Ort für bloßes Suchen, sondern für Menschen, die bereit sind, mutig Schritte aus dem alten System zu gehen und die neue Welt der Fülle zu betreten. Martina
von Martina Kutter 5. Dezember 2025
Seit fast drei Monaten sind wir in Schweden. Diese Zeit hat mir erlaubt, vieles in meinem Leben zu überdenken – auch mein Business. Fragen tauchten auf: Geht es so weiter? Darf sich etwas verändern? Welche Impulse entstehen, wenn ich alles loslasse? Es waren tiefe Prozesse. Gewohnheiten, feste Vorstellungen, Positionierung und vermeintliche Sicherheit wurden hinterfragt. Erst als der Kopf still wurde, konnte Neues Raum gewinnen. Seit über 30 Jahren bin ich selbstständige Unternehmerin, habe zahlreiche Ausbildungen absolviert und mich kontinuierlich weitergebildet. In der Arbeit mit schwerst traumatisierten Menschen begegnete mir immer wieder ein Thema, das sich durch alle Bereiche zog: Existenzängste, finanzielle Not und Mangel. Ich habe gesehen, wie sehr Mangel Menschen destabilisiert – psychisch, körperlich und seelisch. Dauerhafter Mangel wirkt wie ein ständiger Stressreiz, er macht krank und raubt Lebenskraft. Nie habe ich mich als Business- oder Moneycoach gesehen. Mein Feld war die Heilung tiefer innerer Wunden und der Ausstieg aus destruktiven Organisationen. Oft habe ich Menschen auch kostenlos begleitet, wenn weder Krankenkassen noch der Staat helfen wollten. Mit dem Weißen Ring (Opferhilfe) habe ich lange zusammengearbeitet – mein Dank gilt den ehrenamtlichen Mitarbeitern. Ich gründete die Beratungsstelle „Wegwarte – Hilfe gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Erwachsenen“ und leitete sie zehn Jahre ehrenamtlich mit meinem Fachwissen. Später war ich Mitbegründerin eines Fachbereichs für Betroffene ritueller Gewalt im Münchner Traumahilfezentrum. Auch hier zeigte sich: Kostengründe und Fachkräftemangel verhinderten die dauerhafte Arbeit. Vor acht Jahren wechselte ich von der Offline- in die Onlinearbeit, um Menschen ohne lange Fahrtwege zu begleiten. Denn Therapieplätze sind rar, Fachwissen für bestimmte Bereiche ebenso. Und jetzt – zurück nach Schweden. Hier wurde mir gezeigt, dass ich meinen Tätigkeitsbereich ausweiten darf. Dass ich die alte Positionierung loslasse, die mich eingeengt hat. Dass ich den roten Faden des Mangels aufgreife – und ihn in Fülle verwandle. Die ganzheitliche Psychologie bildet dabei die Basis: ๐ŸŒฟ Sie erkennt, dass innere und äußere Fülle untrennbar verbunden sind. ๐ŸŒฟ Sie zeigt, dass Mangel nicht nur ein äußerer Zustand ist, sondern tief ins Innere wirkt und krank macht. ๐ŸŒฟ Sie eröffnet Wege, wie Menschen aus der Opferrolle in Selbstermächtigung treten können. ๐ŸŒฟ Sie verbindet Heilung mit Stabilität, Balance und Reichtum auf allen Ebenen. Es geht um die Psychologie des neuen Bewusstseins, die Geld und Energie nicht trennt, sondern als Spiegel der inneren Balance versteht. Jeder darf das Geldthema neu anschauen – egal wo er steht – und einen Weg in die Balance finden. Das ist Selbstermächtigung statt Opfertum. Das ist natürliche Ausrichtung statt Mangelerfahrung. Das ist die Wahrheit: Wir sind hier, um reich und glücklich zu sein – frei von Manipulation und Elend. Darum werden sich meine Angebote und Texte jetzt anders lesen. Energie bleibt nie stehen, sie fließt mit dem Zeitgeist, fordert uns auf, Neues zu wagen und Altes zu verlassen. Sie bringt Licht ins Dunkle. Seit Monaten gehe ich diesen erfüllten Weg. Die Erfahrungen, die ich machen durfte, erlauben es mir, frei und unabhängig zu wirken – ohne Zwang, ohne starre Vorstellungen. Ich gebe nur weiter, was ich selbst durchlebt habe. Denn nur wer den Weg selbst gegangen ist, weiß, wovon er spricht. Wer mitkommen mag, ist herzlich eingeladen. Wer seinen eigenen Weg geht, tut dies mit Gottes Segen. โžก๏ธโžก๏ธ Werde Teil meiner zusätzlichen Telegram-Fülle-Community „Reichtum frei wählen“: ๐Ÿ‘‰ https://t.me/+7i0UvjiU2Ag0ZWYy Dort zeige ich dir Wege, die sich für dich finanziell auszahlen – wenn du wirklich bereit bist oder dich ehrlich informieren möchtest. ๐Ÿ’ฌ Und falls du Fragen hast oder direkt mit mir sprechen möchtest schreibe mir eine persönliche E-Mail oder Nachricht über WhatsApp. Von Herz zu Herz Martina
von Martina Kutter 5. Dezember 2025
Kinder sind keine Schachfiguren im Spiel ungelöster Probleme zwischen Erwachsenen. Wenn Eltern ihre eigenen Konflikte mit den Großeltern oder im Rahmen einer Trennung auf die Kinder übertragen, entsteht eine unsichtbare Last, die Kinder nicht tragen können – und doch oft tragen wollen. โ๐๐ฌ๐ฒ๐œ๐ก๐จ๐ฅ๐จ๐ ๐ข๐ฌ๐œ๐ก๐ž ๐…๐จ๐ฅ๐ ๐ž๐ง ๐Ÿü๐ซ ๐Š๐ข๐ง๐๐ž๐ซโž Aus Sicht der Kinderpsychologie sind die Auswirkungen gravierend: ๐—ฉ๐—ฒ๐—ฟ๐—น๐˜‚๐˜€๐˜ä๐—ป๐—ด๐˜€๐˜๐—ฒ ๐˜‚๐—ป๐—ฑ ๐—ง๐—ฟ๐—ฒ๐—ป๐—ป๐˜‚๐—ป๐—ด๐˜€๐˜€๐—ฐ๐—ต๐—บ๐—ฒ๐—ฟ๐˜‡: Kinder erleben den Ausschluss von geliebten Bezugspersonen als existenzielle Bedrohung. ๐—ฆ๐—ฐ๐—ต๐˜‚๐—น๐—ฑü๐—ฏ๐—ฒ๐—ฟ๐—ป๐—ฎ๐—ต๐—บ๐—ฒ:Kinder neigen dazu, Konflikte auf sich zu beziehen („Ich bin schuld, dass Mama traurig ist“). ๐—ฆ๐—ฒ๐—น๐—ฏ๐˜€๐˜๐˜„๐—ฒ๐—ฟ๐˜๐—ฝ๐—ฟ๐—ผ๐—ฏ๐—น๐—ฒ๐—บ๐—ฒ:Das Gefühl, nicht richtig zu sein oder nicht geliebt zu werden, kann sich tief einprägen. ๐—œ๐—ป๐—ป๐—ฒ๐—ฟ๐—ฒ ๐—ญ๐—ฒ๐—ฟ๐—ฟ๐—ถ๐˜€๐˜€๐—ฒ๐—ป๐—ต๐—ฒ๐—ถ๐˜:Loyalitätskonflikte zwischen Mutter, Vater und Großeltern führen zu dauerhafter Verunsicherung. ๐—Ÿ๐—ฎ๐˜๐—ฒ๐—ป๐˜๐—ฒ ๐—ง๐—ฟ๐—ฎ๐˜‚๐—บ๐—ฎ๐˜๐—ฎ: Wiederholte emotionale Belastungen können langfristig zu depressiven Verstimmungen, Angststörungen oder Bindungsproblemen führen. ๐—˜๐—บ๐—ผ๐˜๐—ถ๐—ผ๐—ป๐—ฎ๐—น๐—ฒ ๐— ๐—ถ๐˜€๐˜€๐—ฏ๐—ฟ๐—ฎ๐˜‚๐—ฐ๐—ต๐˜€๐—ฒ๐—ฟ๐—ณ๐—ฎ๐—ต๐—ฟ๐˜‚๐—ป๐—ด: Wenn Kinder instrumentalisiert werden, erleben sie eine subtile Form von Missbrauch, die ihre Entwicklung nachhaltig beeinträchtigt. ๐—˜๐—ป๐—ฒ๐—ฟ๐—ด๐—ฒ๐˜๐—ถ๐˜€๐—ฐ๐—ต๐—ฒ ๐—•๐—น๐—ผ๐—ฐ๐—ธ๐—ฎ๐—ฑ๐—ฒ๐—ป ๐—ถ๐—บ ๐—ธ๐—ถ๐—ป๐—ฑ๐—น๐—ถ๐—ฐ๐—ต๐—ฒ๐—ป ๐—ฆ๐˜†๐˜€๐˜๐—ฒ๐—บ Kinder sind feinsinnige Wesen. Sie spüren, was unausgesprochen bleibt: ๐—•๐—น๐—ผ๐—ฐ๐—ธ๐—ถ๐—ฒ๐—ฟ๐˜๐—ฒ ๐—Ÿ๐—ฒ๐—ฏ๐—ฒ๐—ป๐˜€๐—ฒ๐—ป๐—ฒ๐—ฟ๐—ด๐—ถ๐—ฒ: Unterdrückte Gefühle der Eltern übertragen sich auf die Kinder. ๐—ฉ๐—ฒ๐—ฟ๐˜„๐—ถ๐—ฟ๐—ฟ๐˜‚๐—ป๐—ด ๐—ถ๐—บ ๐—›๐—ฒ๐—ฟ๐˜‡๐—ฟ๐—ฎ๐˜‚๐—บ: Kinder fühlen die Diskrepanz zwischen dem Gesagten und dem energetisch Wahrhaftigen. Ü๐—ฏ๐—ฒ๐—ฟ๐—ป๐—ผ๐—บ๐—บ๐—ฒ๐—ป๐—ฒ ๐—™๐—ฟ๐—ฒ๐—บ๐—ฑ๐—น๐—ฎ๐˜€๐˜:Schuld, Scham und ungelöste Konflikte der Eltern setzen sich wie Schatten im kindlichen Feld fest. ๐—š๐—ฒ๐˜€๐˜ö๐—ฟ๐˜๐—ฒ ๐—ฆ๐—ฒ๐—น๐—ฏ๐˜€๐˜๐—น๐—ถ๐—ฒ๐—ฏ๐—ฒ:Wenn Kinder die Verantwortung für das Leid der Eltern übernehmen, verlieren sie den Zugang zu ihrer eigenen inneren Quelle. ๐—”๐—ป๐—ด๐˜€๐˜๐—ฝ๐—ฟä๐—ด๐˜‚๐—ป๐—ด๐—ฒ๐—ป:Das Verbot, geliebte Menschen zu sehen, erzeugt tiefe Verlustängste, die bis ins Erwachsenenalter nachwirken können. โ– โ–‚ โ–„ โ–… โ–† โ–‡ โ–ˆ Ein Appell an alle Eltern โ–ˆ โ–‡ โ–† โ–… โ–„ โ–‚ โ– ๐—•๐—ถ๐˜๐˜๐—ฒ, ๐—น๐—ถ๐—ฒ๐—ฏ๐—ฒ ๐—˜๐—น๐˜๐—ฒ๐—ฟ๐—ป: Zieht eure Kinder nicht in eure ungelösten Themen hinein. Lasst sie neutral ihre Beziehungen zu Großeltern und beiden Elternteilen leben. Übernehmt Verantwortung für eure eigenen Konflikte – durch Selbstreflexion, offene Klärung oder professionelle Begleitung. Seid präsent und ehrlich, statt Schuld nach außen zu verschieben. Denn am Ende gibt es keine Gewinner, wenn Kinder zwischen den Fronten stehen. Beide Seiten verlieren – und am meisten verlieren die Kinder ihre Unbeschwertheit, ihr Vertrauen und ihre innere Freiheit. Martina
von Martina Kutter 5. Dezember 2025
Wenn Menschen im Drama und in der Angst gefangen sind, hilft ihnen weder Mitleid noch übermäßiges Einfühlungsvermögen. Beides nährt lediglich die Angstenergie – besonders dann, wenn ein inneres Defizit an Aufmerksamkeit besteht. Das Umfeld schenkt in solchen Momenten keine Korrektur, sondern verstärkt das Drama. So funktioniert das Angstfeld. Das einzige was genährt wird, ist das Ego. Menschen, die voller Angst sind, sehnen sich nach einem Gegenüber, das sie in eine Schonpackung hüllt. Doch meist braucht es etwas anderes: eine klare Ansage, die sie in die Eigenverantwortung stellt und ihnen ermöglicht, sich wieder zu spüren. Das kann unbequem sein. Denn das Ego, das im Kopf wohnt, will genährt werden und deutet jede klare Ansage als Angriff oder Belastung. Genau hier beginnt der „Wahnsinn“ – denn diese Dynamik verhindert Heilung. ๐˜ฟ๐™ž๐™š ๐™€๐™œ๐™ค-๐™๐™š๐™–๐™ ๐™ฉ๐™ž๐™ค๐™ฃ๐™š๐™ฃ ๐™ž๐™ข Ü๐™—๐™š๐™ง๐™—๐™ก๐™ž๐™˜๐™  ๐™๐™ž๐™œ๐™๐™ฉ (๐™†๐™–๐™ข๐™ฅ๐™›): Das Ego beißt alles weg, was ihm unangenehm ist. Es deutet jede Herzensbotschaft als Ablehnung oder Angriff. Sein einziges Ziel ist Überleben – und es reagiert überzogen. ๐™๐™ก๐™ž๐™œ๐™๐™ฉ (๐™๐™ก๐™ช๐™˜๐™๐™ฉ): Das Ego flieht, meist indem es Menschen ablehnt, die es mit dem wahren Auslöser konfrontieren. Wer nicht auf das Ego eingeht, wird ausgeschlossen. Es zieht sich zurück in seine Schonpackung und erklärt sich zum Opfer der Umstände. Die Folge: Angst und körperliche Schmerzen verstärken sich. ๐™๐™ง๐™š๐™š๐™ฏ๐™š (๐™€๐™ง๐™จ๐™ฉ๐™–๐™ง๐™ง๐™ช๐™ฃ๐™œ): Das Ego macht sich unsichtbar, hilflos und sackt in sich zusammen. Der Mensch erkennt das Spiel der Egoenergie nicht, er ist verblendet und wird vom Drama verschluckt. Alles kommt zum Stillstand: Ohnmacht, Bewegungslosigkeit, Taubheit. Die Angst wird zum Monster der Lähmung. ๐™๐™–๐™ฌ๐™ฃ (๐˜ผ๐™ฃ๐™ฅ๐™–๐™จ๐™จ๐™ช๐™ฃ๐™œ): Das Ego fühlt sich bedroht und sucht Sicherheit durch Unterordnung. Es passt sich an, beschwichtigt oder zeigt sogar Sympathie gegenüber dem Umfeld, das die Angst ausgelöst hat. ๐™‹๐™จ๐™ฎ๐™˜๐™๐™ค๐™ก๐™ค๐™œ๐™ž๐™จ๐™˜๐™๐™š๐™ง ๐™ƒ๐™ž๐™ฃ๐™ฉ๐™š๐™ง๐™œ๐™ง๐™ช๐™ฃ๐™™ Die klassischen Reaktionen auf Bedrohung sind: ๐™๐™ž๐™œ๐™๐™ฉ – Angriff, Widerstand ๐™๐™ก๐™ž๐™œ๐™๐™ฉ – Flucht ๐™๐™ง๐™š๐™š๐™ฏ๐™š – Erstarrung, Handlungsunfähigkeit ๐™๐™–๐™ฌ๐™ฃ – Anpassung, Unterordnung, Beschwichtigung, Kooperation mit dem Aggressor oder Umfeld ๐˜ผ๐™ฃ๐™ฅ๐™–๐™จ๐™จ๐™ช๐™ฃ๐™œ ๐™™๐™ž๐™š๐™ฃ๐™ฉ ๐™™๐™š๐™ข Ü๐™—๐™š๐™ง๐™ก๐™š๐™—๐™š๐™ฃ: Wer sich kooperativ verhält, senkt das Risiko, verletzt oder getötet zu werden. Doch bei längerem Zwangskontext kann daraus eine Bindungsdynamik entstehen – ähnlich wie bei traumatischen Bindungen oder „trauma bonding“. Das erklärt, warum Opfer manchmal Täter schützen oder sich mit ihnen identifizieren. Es zeigt auch die Macht des Egos: Menschen verlassen ihr Umfeld nicht, sondern passen sich an und erliegen dem Irrtum, dort Heilung finden zu können. ๐™€๐™ฃ๐™š๐™ง๐™œ๐™š๐™ฉ๐™ž๐™จ๐™˜๐™๐™š ๐˜ผ๐™ช๐™จ๐™ก๐™š๐™œ๐™ช๐™ฃ๐™œ ๐™€๐™œ๐™ค-๐™๐™š๐™–๐™ ๐™ฉ๐™ž๐™ค๐™ฃ: Das Ego versucht Sicherheit zu schaffen, indem es sich anpasst oder unterwirft. Es handelt aus Angst, nicht aus Wahrheit. ๐™ƒ๐™š๐™ง๐™ฏ๐™š๐™ฃ๐™จ๐™—๐™ค๐™ฉ๐™จ๐™˜๐™๐™–๐™›๐™ฉ: Das Herz würde Klarheit, Würde und Selbstschutz kommunizieren. Doch das Ego überstimmt diese Stimme, weil es glaubt, nur durch Anpassung überleben zu können. ๐™Ž๐™ฉ๐™ค๐™˜๐™ ๐™๐™ค๐™ก๐™ข-๐™Ž๐™ฎ๐™ฃ๐™™๐™ง๐™ค๐™ข: In seiner extremen Form konstruiert das Ego sogar eine Bindung zum Aggressor. Das Herz wird überlagert, die innere Stimme verstummt. ๐™€๐™ฃ๐™š๐™ง๐™œ๐™š๐™ฉ๐™ž๐™จ๐™˜๐™๐™š ๐™€๐™—๐™š๐™ฃ๐™š: Die Seele zieht sich zurück, während das Ego die Bühne übernimmt – mit Strategien, die kurzfristig schützen, aber langfristig entfremden. โœจ ๐™๐™–๐™ฏ๐™ž๐™ฉ ๐™™๐™–๐™ง๐™–๐™ช๐™จ: Die Anpassung ist keine Herzenshandlung, sondern eine Ego-Aktion aus Angst. Das Herz bleibt im Hintergrund, bis wieder Raum entsteht, seine Botschaft zu hören und zu leben. Solange gilt: Wer gefährlich ist, muss als Feind erkannt und isoliert werden – nicht als Freund. Martina
von Martina Kutter 5. Dezember 2025
Es gibt nur zwei Dramen im Leben – ein erfüllter und ein nicht erfüllter Wunsch (Oscar Wilde). Echte Erfüllung und echter Frieden sind immer in der Wunschlosigkeit. Deswegen auch der Spruch: „Wunschlos glücklich sein.“ Frage mal jemanden, der liebt – er wird dir sagen: „Ich bin wunschlos glücklich!“ Menschen im Mangelbewusstsein haben tausende Wünsche, Visionen, Vorstellungen und Pläne. Was sagt das aus? „Das ist kein glücklicher Mensch.“ Du darfst lernen, im Hier und Jetzt zu sein – den Moment zu genießen und zu meistern. Doch die meisten Menschen hängen in Befürchtungen, Ängsten und sind dem Horror ihres Kopfes ausgesetzt. Im Moment zu leben bedeutet: Du wählst nicht einmal mehr, sondern du nimmst das Leben so, wie es kommt. Du lässt dich hineinfallen, ohne festzuhalten. Ich erinnere mich an den Film „Jenseits von Afrika“ mit Robert Redford und Meryl Streep, als sie abends vor dem Kamin saßen. Sie fragte: „What is your destination?“ Er: „I don’t have a destination!“ – Ich habe kein Ziel, ich ziehe einfach weiter. Drum lebe dich in jeglicher Form, denn das größte Drama ist, wenn du eine Geschichte in dir trägst und sie niemals erzählt hast oder lebst. Wir erleben so viel Schmerz, weil wir uns nicht leben. Was ist das größte, wahre Glück? „Ein Körper ohne Schmerz und ein Geist ohne Verwirrung“ (Dieter Lange). Das sind die Wahrheiten, die unter die Haut gehen. Gestern hatte ich eine für mich fürchterliche Nachricht bekommen, die mich in einen qualvollen körperlichen Schmerz führte, und gleichzeitig verwirrten mich meine Emotionen vollkommen. Ich glaubte tatsächlich, ich habe das Thema, das ich nach Schweden mitnahm, dort abgeschlossen – bis zu diesem unvorhergesehenen Moment mitten auf der Autobahn. Gefühlt einer meiner größten, mir vorstellbaren Verlustängste: meine Kinder und Kindeskinder. Ein Moment, der gefühlt unendlich andauerte. Meine Füße brachen weg, mein Körpergefühl wurde taub und nach längerer Zeit war mein Kopf leer. Was dann begann, war eine Erkenntnisflut, die ich nicht beeinflussen konnte – sie war einfach da. Was mich überrollte, war der Abschied vom Festhalten und Rettenwollen. Das Thema war bereit zu gehen. Das vollkommene Loslassen von allen Wünschen und Vorstellungen. Wie in Goethes Gedicht: „Über allen Gipfeln ist Ruh“ – es ist nur noch der Himmel. Ich bin der Himmel, und Gedanken kommen wie Wolken, aber sie gehen auch wieder. Der Himmel wird niemals von Wolken verletzt. Ich bin nicht meine Gedanken und Emotionen – ich BIN der Himmel. Reinhard Mey: „Über den Wolken muss das Leben wohl grenzenlos sein.“ Ein Ankommen in sich. Du bist nackt vor dem Herrn, kannst auf nichts mehr zurückgreifen, deine Stimme will nicht gehört werden, und der Frieden darf einkehren. Kerry K. spricht von einem Herzschock – und den habe ich erfahren. Niemand von uns ist darauf vorbereitet, doch die, die vorangehen müssen ihn alle erfahren. Es gibt keine Worte dafür, so tief geht es. Du fühlst dich verlassen, leer, ausgehöhlt. Du fühlst dich allein – von All-Eins-Sein, nur mit dir und in dir angekommen. Dein Umfeld geht auf Abstand, du erlebst Verrat oder Enttäuschungen. Niemand kommt und rettet dich, du stehst vollkommen allein da. Es ist die Vorbereitung auf deine innere Kraft der Führung. Die Masse an kosmischen Lichtinformationen ist gerade gewaltig, und diejenigen, die vorangehen, werden sie jetzt auf die Erde verkörpern und die Schwingung des Herzens weiter in die Welt tragen. Mich hat dieser tiefe innere Prozess sehr demütig gemacht. All die äußeren Ablenkungen sind nur dazu da, um uns diese Kraft zu rauben und in den Gedanken stecken zu lassen. Ich erlebte diesen Herzschock – eine energetische Angelegenheit. Ein schockierendes Ereignis oder eine Erkenntnis erfasst dich. Aber der Herzschock ist eine Neukalibrierung der Vernetzung des Herzens selbst. Und das Herz ist ein Tor zu dieser kosmischen Flut an Frequenzen. Es ist also eine Art Defibrillator, um uns wieder ins Leben zurückzuholen – auf der energetischen, kosmischen Seite. (Danke, Kerry K.) Nichts ist zufällig – auch nicht, dass dieses Video mich in dieser Situation erreichte. Es ist mir zugefallen, weil es fällig war. Es zeigte mir genau auf, wo ich anerkennen darf, wo ich mich entwürdigt habe und dass ich nicht retten kann, was nicht bereit ist. Anerkenne dein Leben, sage JA dazu, nimm es in Empfang und löse die Aufgaben, die deine größten Chancen werden, wenn du es geschehen lässt. Ende der Durchsage ๐Ÿ˜‰ Martina
von Martina Kutter 27. September 2025
Vom Chaos in die Schöpferkraft – warum dein Gefühl von Hilflosigkeit ein Neubeginn ist Fühlst du dich im Moment haltlos, hilflos, ohne Sicherheit? Hast du das Gefühl, dass um dich herum alles zusammenbricht, Fassaden bröckeln, Beziehungen, Arbeit oder sogar deine Gesundheit ins Wanken geraten? Dann möchte ich dir heute Mut machen: Du bist nicht allein – und du bist vollkommen normal in dieser unnormalen Zeit des Aufstiegsprozesses. Wir alle erleben gerade eine Phase, in der Altes zerbricht. Das, was nicht mehr in göttlicher Ordnung ist, tritt an die Oberfläche. Es fühlt sich an wie ein freier Fall ins Bodenlose, wie Dauerstress, Überforderung oder eine endlose Erschöpfungsschleife. Doch hinter all dem Chaos verbirgt sich ein tiefer Sinn: Es ist der Beginn von etwas Neuem. Warum dein Zusammenbruch der Wendepunkt ist Viele Menschen haben Angst vor dem Punkt, an dem sie innerlich kapitulieren. „Ich kann nicht mehr, ich habe die Nase voll“, denkst du vielleicht. Doch genau dort, wo du loslässt, geschieht die größte Transformation. Als ich selbst in einer Lebenskrise stand – gesundheitlich erschöpft, beruflich am Ende und sogar von meiner Ursprungsfamilie ausgeschlossen – blieb mir nichts anderes übrig, als loszulassen. In diesem Moment bin ich in die Hände meiner Seele gefallen. Dieses Gefühl des freien Falls war schmerzhaft und gleichzeitig befreiend. Denn genau dort begann mein Neubeginn. Der Aufstiegsprozess: Schicht für Schicht Der Weg des Aufstiegs ist kein leichter Spaziergang. Er ist der größte Heilungsprozess überhaupt. Alles, was nicht stimmig ist – alte Gewohnheiten, überholte Glaubenssätze, ungesunde Beziehungen oder Jobs – fällt Stück für Stück ab. Es ist wie das Schälen einer Zwiebel: Schicht um Schicht lösen wir Verstrickungen, Ahnengeschichten und alte Verletzungen. Manchmal tauchen Themen wieder auf, von denen wir glaubten, sie längst gelöst zu haben. Doch das ist kein Rückschritt – es ist ein Schritt höher ins Bewusstsein. Auf jeder neuen Ebene erkennen wir Aspekte, die uns zuvor verborgen waren. Unsicherheit als Wegweiser Vielleicht spürst du große Unsicherheit. Doch anstatt sie als Bedrohung zu sehen, darfst du sie als Wegweiser verstehen: Dort, wo es sich sicher anfühlt, bewegst du dich noch im Alten. Dort, wo Unsicherheit auftaucht, betrittst du neues Land – den Raum, in dem wahres Leben entsteht. Unsicherheit zeigt dir also, dass du deine Komfortzone verlässt und dich ins Neue hinein entwickelst. Von der Hilflosigkeit in die Schöpferkraft Hilflosigkeit ist kein Wesenszug deiner Seele, sondern ein Konstrukt der alten Matrix. In Wahrheit bist du ein unendlich großes, unzerstörbares Wesen. Dein Mut, hier auf der Erde zu inkarnieren, ist der Beweis dafür, dass du die Kraft hast, diesen Wandel zu durchschreiten. Wenn das Alte zusammenbricht, darfst du dich erinnern: Nur das bricht, was auf Sand gebaut war. Dein wahres Sein bleibt bestehen – stark, klar und verbunden mit der göttlichen Ordnung. Deine Einladung: Bereit sein Die wichtigste Frage ist nicht: „Schaffe ich das?“ Die einzige Frage ist: „Bin ich bereit?“ Bereitschaft ist eine Liebeserklärung an deine Seele. Auch wenn du nicht weißt, wie es geht – sage innerlich: Ich bin bereit. Allein dieser Entschluss öffnet Türen, führt dich Schritt für Schritt und bringt dich in deine Schöpferkraft. Impuls aus der geistigen Welt: Gesundheit Zum Abschluss dieses Wegweisers möchte ich dir einen Impuls aus meinem Kartenset mitgeben. Die Karte, die sich gezeigt hat, lautet Gesundheit. Frage dich: Welche Beziehungen, Worte, Orte und Tätigkeiten sind wirklich gesund für mich? Wo halte ich noch an Dingen fest, die mich erschöpfen, statt mich zu erfüllen? Gesundheit bedeutet mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Sie ist ein Zustand göttlicher Balance – in deinem Körper, deinem Geist, deinem Umfeld und deiner Seele. Fazit Du bist vollkommen normal in dieser Zeit des großen Wandels. Auch wenn es sich chaotisch, schmerzhaft oder unsicher anfühlt – all das gehört zum Erwachensprozess. Hinter den Mauern der Angst wartet deine wahre Freiheit. Hab Mut zur Selbstbegegnung. Hab Vertrauen in deinen Weg. Denn du bist nicht hier, um zu scheitern – du bist hier, um zu erblühen. ๐ŸŒŸ